
Sherlock Holmes und der Klang des Grauens
Ein unterhaltsamer Hörkrimi von & mit stille hunde im Stil der weltbekannten Sherlock-Holmes-Geschichten bringt die Unterschiede zwischen datenreduzierten mp3-Studioaufnahmen und hochaufgelösten 3D-Recordings zu Gehör.
Hörspieler*innen
Stefan Dehler - stille hunde (Sherlock Holmes)
Christoph Huber - stille hunde (Dr. John Watson)
Kathrin Müller-Grüß (Lady Scarytone)
Musiker*innen
Thomas Scholz, Göttinger Symphonie Orchester, (Violine Sherlock Holmes)
Holger Schäfer (Gesang & Harfe)
Gentle Spirits - Andreas Düker (Laute & Gitarre), Elke Hardegen-Düker (Blockflöten), José Roberto Herrador Bolaños (Perkussion)
Bernd Nawothnig & Friends - Bernd Nawothnig (Vibraphon), Thomas Koch (Kontrabass), Henning Dathe (Jazzgitarre)
Christoph Busse (Keys) & Beo Brockhausen (Saxofon)
Raumakustik
Dr.-Ing. Benedikt Kohout, Auri Akustik
Produktion
friends of green sonic in Zusammenarbeit mit stille hunde
Ultra Authentic Audio Recording
HRD 2512 (Download-Hörspiel 352,8 kHz / 24 Bit)
Erscheinungsjahr 2025
Ein humorvoll inszenierter Hörkrimi im Stil der weltbekannten Sherlock-Holmes-Geschichten zeigt die großen Unterschiede zwischen herkömmlichen mp3-Studioaufnahmen und hochaufgelösten 3D-Aufnahmen des Ultra Authentic Audio Recording von friends of green sonic
Einem Sherlock Holmes entgeht bekanntlich kein Detail – auch, wenn es darum geht, dass seine adlige Klientin Lady Scarytone in ihrem Salon immer wieder von schauderhaften Klängen heimgesucht wird. Alles nur Einbildung? Oder hat vielleicht der Meisterverbrecher Moriarty die Finger im Spiel? Sherlock Holmes geht gemeinsam mit seinem Assistenten Dr. Watson dem Geheimnis auf den Grund.
„Klang des Grauens“? Stephan Schmidt, Inhaber von friends of green sonic klärt auf: „Mit unserer kleinen Hörproduktion möchten wir den Zuhörer*innen auf eine spannende Art vermitteln, wie groß der Unterschied zwischen herkömmlichen Studioaufnahmen im datenreduzierten mp3-Format wie bei Spotify und unserem Ultra Authentic Audio Recording mit hochaufgelösten 3D-Aufnahmen ist. Wer erst einmal den Unterschied im direkten Vergleich gehört hat, empfindet den Klang von Studio-mp3s nicht selten wirklich als grauenhaft.“ Schmidt weiter: „Zudem ist es inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen, das daten- und damit klangreduzierte Musik für das menschliche Gehirn erheblichen Stress darstellt, da sie grundlegenden psychischen Hörbedürfnissen nicht gerecht wird. Unsere hochaufgelösten dreidimensionalen Formate machen das Musikhören somit nicht nur angenehmer, sondern auch deutlich gesünder!“
Eigens entwickelter Hörkrimi-Plot
Stefan Dehler und Christoph Huber von der Göttinger Theaterformation stille hunde haben eigens für die Produktion einen Text verfasst, der augenzwinkernd mit den Stilmitteln und der Atmosphäre der berühmten Sherlock Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle spielt. Für die Aufzeichnung schlüpfen Stefan Dehler und Christoph Huber selbst in die Rollen von Holmes und Watson. Die Göttinger Schauspielerin Kathrin Müller-Grüß spricht den Part der Lady Scarytone, die vom „Klang des Grauens“ heimgesucht wird. Krimibegeisterte und Holmes-Fans dürfen sich auf eine ganze Reihe schauriger und vergnüglicher Begebenheiten freuen.
Klangkunst trifft Krimi
Für einen ganz besonderen Hörgenuss sorgen auch die Musikaufnahmen im Hörkrimi, für die gleich eine ganze Reihe Göttinger Musikschaffende zu ihren Instrumenten griffen. So steuerten die Gentle Spirits mit Andreas Düker (Laute & Gitarre), Elke Hardegen-Düker (Blockflöten) und José Roberto Herrador Bolaños (Perkussion) Barock & Folk aus Spanien, Italien, England & Irland bei, während „Minnesänger“ Holger Schäfer mit Gesang und seiner keltischen Harfe das Mittelalter wieder aufleben ließ. Für jazzige Klänge sorgten Bernd Nawothnig & Friends mit Bernd Nawothnig (Vibraphon), Thomas Koch (Kontrabass) und Henning Dathe (Jazzgitarre) sowie Christoph Busse (Keys) zusammen mit Beo Brockhausen (Saxofon). Violinist Thomas Scholz von den Göttinger Symphonikern schlüpfte musikalisch schließlich in die Rolle von Sherlock Holmes, der in den Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle auch gerne mal die Geige zur Hand nahm.
Historischer Atmosphäre
Für die Produktion des Hörkrimis dienten zwei ganz besondere Locations nahe Göttingen. Die Sprachaufnahmen fanden im historischen Kaminzimmer im Schloss Gieboldehausen statt. „Der Aufnahmeraum wurde ganz bewusst ausgewählt, da wir hier eine sehr schöne, aber mittlerweile leider selten gewordene warme Holzakustik vorgefunden haben“ erläutert Schmidt. „Die Hörer*innen erleben dadurch sehr authentisch eine Atmosphäre wie im Wohnzimmer der Baker Street 221b oder im vornehmen Salon der Lady Scarytone.“ Schmidt: „Für die Musikaufnahmen griffen wir hingegen auf die Klosterkirche St. Christophorus in Reinhausen zurück“, berichtet er. „Der rund 1000 Jahre alte Sakralbau bietet eine ideale Akustik für hochwertige Musikrecordings, die wir in der Vergangenheit auch schon für Album-Produktionen genutzt haben.“
Hochaufgelöste 3D-Recordings in natürlicher Raumakustik
In beiden Fällen kam das von friends of green sonic entwickelte Ultra Authentic Audio Recording zum Einsatz. Es ermöglicht Audioaufnahmen in der weltweit höchsten Klangauflösung, die im Zusammenspiel mit einer 3D-Aufzeichnungstechnik ein verblüffend realistisches Raumgefühl vermitteln. Für eine präzise und natürliche Raumakustik sorgte dabei Dr. Ing. Benedikt Kohout von AURI AKUSTIK, einem Partnerunternehmen von friends of green sonic.
„Die Musikaufnahmen wurden parallel auch mit konventioneller Studiotechnik durchgeführt“, erläutert Stephan Schmidt. „Im Hörspiel sind dann unsere 3D-Aufnahmen hochaufgelöst und die Studioaufnahmen datenreduziert wie beispielsweise bei Spotify zu hören. So können wir den Zuhörer*innen eindrucksvoll die großen Klangunterschiede zwischen den beiden Systemen demonstrieren.
Öffentliche Premiere 2025
Das in einer Zusammenarbeit von friends of green sonic mit stille hunde entstandene Hörspiel feierte seine öffentliche Premiere bei der Göttinger Nacht des Wissens 2025. Zum Göttinger Event „Science goes City 2026” wurde eine Version mit neuer Klangpräzision vorgestellt. Diese ist hier als kostenloser Download verfügbar.
Die Aufnahmen können über Lautsprecher und Kopfhörer wiedergegeben werden.
Aufgrund der Inszenierung des Hörspiels (Künstler*innen umgeben die Hörer*innen von allen Seiten) wird jedoch für eine optimale Wiedergabe die Verwendung von Kopfhörern empfohlen. Mit einem Klick auf die gewünschte Audioqualität werden Sie zu unserer Cloud weitergeleitet. Dort können Sie die jeweilige Szene als einzelne Datei oder das ganze Hörspiel durch die Auswahl aller Dateien herunterladen. Durch das Anklicken einer Datei wird das Abspielen in Ihrem Webbrowser aktiviert. Aller-dings ist hier die Wiedergabequalität u.U. nicht optimal.
Hinweis zum Dateiformat der Downloads:
Die Downloads beinhalten Dateien im .wav-Format, die zum Hören heruntergeladen werden können. Zum Abspielen benötigen Sie einen installierten Media-Player (z.B. Microsoft Media Player oder foobar2000), dessen Wiedergabequalität allerdings u.U. nicht optimal ist. Prinzipiell ist die Klangqualität des .wav-Formats 44,1 kHz / 16 Bit mit der Klangqualität der CD nahezu identisch. Hochauflösende Downloads wie z.B. das Format 88,2 kHz / 24 Bit oder besser besitzen eine im Vergleich dazu wesentlich höhere Klangqualität.
Downloads im .mp3-Format stellen wir nicht zur Verfügung, da aufgrund der eingeschränkten Klangqualität (Datenreduktion) eine adäquate Wiedergabe nicht möglich ist.
stille hunde
Christoph Huber & Stefan Dehler
Dr. John Watson & Sherlock Holmes
Die freie Theaterformation stille hunde wurde Anfang September 2008 von Stefan Dehler (r.) und Christoph Huber (l.) mit Sitz in Göttingen gegründet. Das Team hat innerhalb weniger Jahre eine große Bandbreite an Aktivitäten entwickelt und stellt inzwischen die unterschiedlichsten Spielformen, Genres und Themen in seinem Spielplan vor - vom Klassenzimmerstück mit zeitgeschichtlichem Thema über Theater für Kindergarten- und Grundschulkinder, kabarettistischen Programmen bis hin zu Adaptionen traditionellen Theaterrepertoires, Literaturperformances und szenischen Experimenten wie Stadtrauminszenierungen und Installationen. Kooperationen mit assoziierten Künstler/innen unterschiedlichster Bereiche, Ensembles, Bildungs- und Kultureinrichtungen ergänzen und erweitern das Programmangebot. In den vergangenen Jahren ist stille hunde außerdem verstärkt mit seiner Arbeit mit interkulturellen Bürgertheaterinitiativen an die Öffentlichkeit getreten.
Die Produktionen von stille hunde werden regelmäßig in Spielstätten der Göttinger Innenstadt sowie als Gastspiele in der Region aufgeführt. Mit rund 150 lokalen und regionalen Auftritten im Jahr stellt das Programm von stille hunde inzwischen einen markanten Anteil an den künstlerischen Angeboten in Göttingen und der Region dar. Inzwischen kann das Team auf eine ganze Reihe erfolgreicher Gastspiele durch das europäische Ausland zurückschauen: So wurden stille hunde bereits nach Mazedonien, Finnland, Ungarn, Rumänien, Österreich, die Schweiz und die Türkei eingeladen.
Neben der Tätigkeit als hauptberuflich Bühnenschaffende führen die Mitglieder von stille hunde im Auftrag von unterschiedlichen Bildungseinrichtungen theaterpädagogische Projekte durch. Daneben bietet das Team eine in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) konzipierte berufliche Weiterbildungsmaßnahme an, mit der sich Lehrerin und Lehrer für die Lehrtätigkeit im Fach Darstellendes Spiel qualifizieren können.
stille hunde ist seit 2009 ordentliches Mitglied des Landesarbeitsverbandes der Freien Theater Niedersachsens LaFT, des Landschaftsverband Südniedersachsen e.V. sowie des KUNST e.V. in Göttingen.
Stefan Dehler studierte an der Universität Gießen das Fach Drama, Theater, Medien. Verschiedene Produktionen in freien Gruppen und beim Rundfunk schlossen sich an. Einem Engagement als Schauspieler folgte die mehrjährige Tätigkeit als Dramaturg und Theaterpädagoge am Stadttheater Gießen. 2001 wechselte er an das Deutsche Theater in Göttingen. Seit September 2008 arbeitet Stefan Dehler als Autor und Darsteller für stille hunde.
Christoph Huber, gebürtiger Schweizer, lebt und arbeitet seit über 30 Jahren in Deutschland. Seine Schauspielausbildung absolvierte er in Mainz. Engagements führten ihn an das dortige Staatstheater und nach Schwedt/Oder. 1996 wechselte er ins Ensemble des Deutschen Theaters in Göttingen. Im September 2008 gründete er gemeinsam mit Stefan Dehler stille hunde.

Kathrin Müller-Grüß
Lady Scarytone
Kathrin Müller-Grüß schloss 2010 ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover ab. Es folgte eine Festanstellung im Schauspielensemble des Deutschen Theaters Göttingen. 2015 wechselte sie zum Jungen Theater Göttingen, wo sie den vermittelnden Bereich der Theaterarbeit für sich entdeckte und verschiedene theaterpädagogische Projekte durchführte. Kathrin Müller-Grüß ist Gründungsmitglied des 2019 entstandenen Kulturvereins Spielraum e. V. Göttingen und arbeitet, lehrt und lernt als selbstständige Theaterschaffende.

Thomas Scholz
Violine Sherlock Holmes
Thomas Scholz ist als 1. Violinist im Göttinger Symphonieorchester tätig. Innerhalb des Orchesters wirkt er regelmäßig als Violinist in verschiedenen Formationen, insbesondere in der Kammermusik. So trat er unter anderem in einem Streichquartett mit Werken wie Franz Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ auf.
Neben seiner Tätigkeit als Orchestermusiker ist Scholz auch in der musikvermittelnden Arbeit aktiv: Er konzipiert und moderiert Konzerte, etwa Familien- und Schulkonzerte, in denen er klassische Werke – wie Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ – einem jungen Publikum näherbringt.
Darüber hinaus ist er kontinuierlich an Projekten und Aufführungen des Göttinger Symphonieorchesters beteiligt und tritt sowohl im Orchester als auch in kleineren Ensembles auf, was seine stilistische Vielseitigkeit als Musiker unterstreicht.
Holger Schäfer
Harfe & Gesang
Holger Schäfer studierte zunächst Alte Musik an der Musikakademie Kassel. Schwerpunktthema war die Cembalo- und Blockflötenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts. Nach dem Studium fand er jedoch zu seiner großen Leidenschaft: der keltischen Harfe. Dieses Instrument verzauberte ihn über die Maßen und regte ihn zum Singen und Erzählen von Märchen, Mythen und Geschichten an. Schließlich erarbeitete er sich das Genre der gesungenen mittelalterlichen Lyrik und gewann auf dieser Ebene mehrere Preise. Er versteht sich als lyrischer Geschichtenerzähler aus alter Zeit.
Gentle Spirits
Elke Hardegen-Düker
Blockflöten
Andreas Düker
Laute & Barockgitarre
José Roberto Herrador Bolaños
Perkussion
Die „freundlichen Geister“ haben ihren Namen dem Purcell-Song „Ye gentle spirits of the air“ aus der Oper „The Fairy Queen“ entlehnt. Das Trio hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Grenze zwischen Folk und Barock aufzulösen und zeitlose Melodien neu zu instrumentieren und zu interpretieren. Auch die großen Barockkomponisten haben sich schon von Volksweisen inspirieren lassen, und viele Musiker haben lange Wege von Italien nach England, Irland und Schottland zurückgelegt, um dort die einheimische Musik kennenzulernen. Mit Perkussion aus Kuba und Lateinamerika setzen die „freundlichen Geister" ihre Entdeckungsreise durch die Musikgeschichte und ferne Länder fort.
Nach einer frühen kirchenmusikalischen Ausbildung studierte Elke Hardegen-Düker Blockflöte bei Angela Hug und Winfried Michel. In Kursen bei Marion Verbruggen und dem „Amsterdam Loeki Stardust-Quartett“ vertiefte sie ihr Spiel. Im Göttinger Raum ist sie als Musikpädagogin in den Fächern „Musikalische Früherziehung“, „Blockflöte“ und „Klavier“ aktiv. Mit dem Duo „Corda e Vento“ hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Vielfalt der Blockflötenmusik von der Renaissance bis zum Spätbarock zur Aufführung zu bringen. Originale und Bearbeitungen stehen dabei gleichberechtigt nebeneinander. Auftritte erfolgten bei den Göttinger Händelfestspielen und mit dem Göttinger Symphonieorchester.
Andreas Düker studierte klassische Gitarre in Kassel bei Wolfgang Lendle und Laute bei Stephen Stubbs in Bremen. Seine Konzerttätigkeit umfasst die Beteiligung an verschiedenen Opernaufführungen im In- und Ausland sowie zahlreiche Ensemble- und Solokonzerte. Er erhielt eine ehrenvolle Erwähnung als bester Lautenist beim internationalen Wettbewerb Musica Antiqua 1996 in Brügge und wirkt u. a. bei CD- und Rundfunkproduktionen, den Internationalen Händel-Festspielen in Göttingen, den Tagen für Alte Musik in Kassel und Georgsmarienhütte sowie bei den Gandersheimer Dommusiktagen und dem Bodensee-Festival mit.
Bernd Nawothnig & Friends
Bernd Nawothnig
Vibraphon
Thomas Koch
Kontrabass
Henning Dathe
Jazzgitarre
Bernd Nawothnig studierte in New York City am Drummers Collective und an der New School Manhattan. Seitdem ist er in vielen stilistischen Bereichen des Jazz beheimatet. Mit seinem „Bernd Nawothnig Quartett“ spielt er eigene Kompositionen und Arrangements; weitere Projekte realisierte er mit Allan Skidmore, Marion Brown, Marty Cook, Allan Praskin und dem „Mariam Lazizi Quartett“. Seit 2013 ist Bernd Nawothnig mit der Band „Chinermany“ international unterwegs, die eine Mischung aus chinesischer Musik und Jazz spielt. Traditioneller ist er bei den „Swing Club Cats“ zu hören. Bernd Nawothnig ist Gewinner mehrerer Jazzpreise und als Musikpädagoge und Workshopleiter gefragt.
Thomas Koch spielt Gitarre, E-Bass, Saxophon, Klarinette und Kontrabass. Er studierte Musikwissenschaften und Pädagogik bei Prof. Brandl und Prof. Alheit an der Georg-August-Universität Göttingen. Sein Abschluss (M.A.) erfolgte im Jahr 2009, zudem weist er eine regelmäßige Konzerttätigkeit in den Bereichen Jazz, Blasorchester, Singer/Songwriter und Barock auf.
Dr. Henning Dathe ist erfahrener Gitarrist und Lehrer für Jazz-Gitarre. Seit seinem 12. Lebensjahr spielt er Gitarre und kam schon zu Schulzeiten zum Jazz. Er spielte in diversen Bands unterschiedlicher Stilrichtungen, etwa auf den Jazz-Festivals in Göttingen, Braunschweig und Hannover. Er ist Träger des Solistenpreises des Jazzclubs Hannover. Wie viele andere Musiker machte auch er die Erfahrung, dass es schwierig ist, in Deutschland von der Musik und insbesondere vom Jazz zu leben. Er arbeitet daher als Physiker an der Universitätsmedizin Göttingen.
Christoph Busse
Keys
Beo Brockhausen
Saxofon
Christoph Busse erhielt mit sieben Jahren klassischen Klavierunterricht. Als er etwa 15 Jahre alt war, entdeckte er den Jazz durch Schallplatten von Erroll Garner und Art Tatum; daraufhin nahm er Jazzpiano-Unterricht bei Otto Wolters. Nach seinem Zivildienst studierte er zunächst an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Graz, um von 1990 bis zum Diplom 1994 sein Studium am Hilversums Conservatorium bei Henk Elkerbout, Rob Madna und Frans van Dalen fortzuführen.
Busse war ein Jahr lang Mitglied von Gunter Hampels Band Next Generation (gleichnamiges Album 1995). Dort lernte er Christian Weidner, Fritz Feger (Bass) und Michael Verhovec (Schlagzeug) kennen. Diese bildeten 1997 zusammen mit ihm und Trompeter Jürgen Hahn das Christoph Busse Quintett (Mosquito, 1999). 1998 gründete der Pianist sein eigenes Trio, mit dem er drei Alben veröffentlichte und 2005 auf dem Baku-Festival in Aserbaidschan konzertierte. Daneben spielte er auch als Keyboarder bei Funk Alert und im Inna-Vysotska-Sextett.
Seit 2013 spielt Busse in seinem eigenen Quartett, mit dem er auch zwei Alben aufnahm. Weiterhin gehört er zu Hossam Shakers Rahalla, mit der das Album Traveller (2016) erschien und mit der er auch in Ägypten auftrat
Beo Brockhausen ist Sänger und Multiinstrumentalist – er spielt unter anderem Saxofon, Klarinette, Oboe, Percussion, Flöte, Mandoline sowie verschiedene exotische Instrumente. Darüber hinaus ist er als Arrangeur, Komponist und Produzent tätig. Musikalisch bewegt er sich in unterschiedlichsten Stilrichtungen, von Klassik über Folk und Jazz bis hin zu Blues und Weltmusik.
Seine musikalische Laufbahn begann mit einer klassischen Ausbildung an Klavier und Oboe. Am Gymnasium Corvinianum in Northeim war er erster Oboist im Schulorchester sowie Sänger in der Kantorei St. Sixti. Den Leistungskurs Musik schloss er mit dem Abitur ab. Anschließend verlagerte sich sein Schwerpunkt auf das Saxofon.
Seit über 35 Jahren ist Beo Brockhausen Berufsmusiker. Er wirkte unter anderem bei der Folk-Rock-Legende „Lilienthal“ sowie 16 Jahre bei „Ganz Schön Feist“ mit. Darüber hinaus war er bei Projekten wie den „Göttinger Diven“ und „Pop meets Klassik“ in der Lokhalle Göttingen aktiv, spielte in verschiedenen Jazzbands, in Kleinkunst- und Musik-Comedy-Programmen sowie in dem Soloprogramm „Wolkenmeer“. Auch für Film und Theater komponierte er Musik.
Als Studiomusiker war er an verschiedenen Produktionen beteiligt und arbeitete unter anderem mit Künstlern wie David Munyon, Alan Taylor, Sara K., Steve Strauss, David Roth, Paul Stephenson, Hannes Wader und Werner Lämmerhirt zusammen.
Auri Akustik
Dr.-Ing. Benedikt Kohout
Raumakustik
Dr.-Ing. Benedikt Kohout ist Inhaber von Auri Akustik. Zuvor hat er am Karlsruher Institut für Technologie Elektro- und Informationstechnik mit dem Schwerpunkt Akustik studiert und darin promoviert. Mit seinem Ingenieurbüro widmet er sich den wirklich wichtigen Fragestellungen der Raumakustik, entwickelt Produkte, plant Räume, führt Messungen durch und berät seine Kunden transparent und herstellerunabhängig.
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Mehr InformationenWebsite Schloss Gieboldehausen in Gieboldehausen
https://www.gieboldehausen.de/portal/seiten/schloss-gieboldehausen-900000230-25560.html
Website Klosterkirche St. Christophorus in Reinhausen
https://kirchengemeinden-diemarden-und-reinhausen.wir-e.de/st-christophorus-reinhausen























